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fiction - long métrage
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Réalisation |
Christof SCHERTENLEIB
1999 |
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Infos techniques |
Suisse-Luxembourg
35mm
couleurs
118 min. -
version originale: allemand
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Festival |
| Prix suisse 2000 du meilleur acteur pour Stefan Suske - Festival de Locarno 1999 - Festival Max Ophüls à Saarbrücken 2000
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L'équipe du film |
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Producteurs : Rolf SCHMID (Fama Film), Paul THILTGES (Monipoly Productions) – Directeur de production : Pepo WIRTHENSOHN – Scénario : Christoph SCHERTENLEIB - Caméra : Hansueli SCHENK – Montage : Andrea WAGNER - Ingénieur du son : Ekkehart BAUMUNG – Musique : Stop the Shoppers, Stiller Has, Züri West, Rumpelstilz – Direction artistique : Monica ROTTMEIER – Mixage : Hans P. KÜNZI, Sound Design Studio (Berne) |
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En savoir
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Extraits de presse« Schertenleib versteht es, die Details zu zeigen - und die zählen. « Grosse » Gefühle sind auch im neuen Film selten im Spiel, das Amüsement ist hingegen deutlich grösser geworden. Ironische Fussnoten kommentieren im Film die Handlung, geografische Distanzen werden in Comic-Sequenzen überwunden. Zeichen erscheinen am Himmel, und sogar die Bahnhofsanzeigetafel spricht in Zungen. Trotz alledem will sich am Schluss keine echte Fröhlichkeit einstellen. Im Gegenteil, es bleibt eine unaufgelöste Wehmut zurück »
Ewa Hess, Berner Zeitung (Bilder schöner Berner Resignation), 11 août 1999
« Dem Betrachter kommt es vor, als ob er in der Küche eines Nobelrestaurants die köstlichen Zutaten eines feinen Gerichts beschnuppern dürfte, dann aber am Tisch eine völlig verkochte Mahlzeit bekäme. Allerdings macht eine würzige Sauce die verkochte Speise doch noch halbwegs geniessbar. Die zügige Musik der Mundart-Rockgruppen Stop the Shoppers, Stiller Has, Züri West und Rumpelstilz nämlich, die etwas vom Schwung und der Leichtigkeit ahnen lässt, die Schertenleib als Zielvorstellung vorgeschwebt haben mögen. Dass der filmische Witz jedoch im Leeren verpufft, hängt mit der Konsruiertheit des Drehbuchs und seiner Figuren zusammen. In Grosse Gefühle werden letztlich nicht Menschen und deren Fehlhaltungen aus dem wirklichen Leben ironisiert, sondern erfundene - und kaum zufällig numerierte - Konstrukte, deren Weltfremdheit erst erfunden werden musste, um nachträglich in Frage gestellt zu werden. »
Gerhart Waeger, Neue Zürcher Zeitung (Numerierte Konstrukte), 1er octobre 1999
Bibliographie
Berner Zeitung, 11 août 1999 - Berner Zeitung, 22 septembre 1999 - Neue Zürcher Zeitung, 1er octobre 1999

Interprètes
Anne WEBER (Christa), Stefan SUKSE (Linus), Manuela BIEDERMANN (Sybil), Markus WOLFF (Franz), Delia MAYER (Ka), André JUNG (André), Karin KIENZER (Ewa), Moritz STÄUBLI-MORELLI (Nick), Max GERTSCH (Bruno), Max RÜDLINGER (syndicaliste Rolf), Matthias FLÜCKIGER (syndicaliste Danny), Ernst SIGRIST (syndicaliste Erich), Patrick LINDER (le petit), Stephan GERBER (le grand), Harald FELLER (Diego Hervas), Armino KOPP (serveur CityNightLine), Regula IMBODEN (collègue de Sybil), Jaco SUSKE (Sebastian),l Michael NEUENSCHWANDER (chef du personnel), Christoph GAUGLER (magicien à la gare), Jürgen ISELI (professeur), Christian ISELI (chauffeur de taxi), Katharina LACHNENMEIER (Francine), Eva SUSKE (mère de Linus), e.a.
Synopsis complet
Für Linus wäre alles viel einfacher, wenn es in Christas Herzen nicht Platz für zwei Männer gäbe : Die deutsche Soziologin und Verfechterin von Krisenexperimenten liebt eben nicht nur den österreichischen Buchhändler, sondern auch den ausgestiegenen Alt-68er André. Ihr Verhalten stürzt Linus, den es einst wegen einer Märchenfee in die Schweiz verschlagen hat, in eine echte Krise.
Für Franz, den in Bücherwelten schwebenden Arbeitskollegen von Linus, ist im Prinzip alles ganz einfach : Er träumt von der grossen Liebe. Doch als er Sybil, die schon lange auf ihren Märchenprinzen wartet, kennenlernt, verläuft die Begegnung doch nicht so romantisch, weil er Literatur und Realität nicht auseinanderhalten kann.
Damit sich Krisen beheben und Wunschvorstellungen in die Realität umsetzen lassen, braucht es neben Ka, der dynamischen Karrierefrau mit dem Zigarettensystem, dem unerklärlichen Auftauchen von literarischen Figuren in einer Buchhandlung und einer einsamen Wanderung durch den Jura vor allem ein neues altes Modell einer Paarbeziehung, sodass sich am Ende doch noch alle an ihren grossen Gefühlen freuen können.
L'équipe du film
Produit avec l’aide du Bundesamt für Kultur, Incentive Fund/Media Ersatzmassnahmen, Succès Cinéma, ville de Berne, Canton de Berne, Migros Kulturprozent, télévision SF DRS – Co-scénariste : Michael GLAWOGGER – Co-scénaristes et conseils : Claudia ACKLIN, Chantal MAGNIN – Assistant réalisateur : Tobias INEICHEN – Stagiaire réalisation et script-girl : Corinne ZIMMERMANN – Assistants caméra : Christian ISELI, Markus HÜRSCH – Photographe de plateau : Christian ISELI – Photos additionnelles : Margareta SOMMER – Lumière : Salvatore PIAZZILLA – Assistants lumière : Christof ESER, Men LAREIDA – Plateau : Geni RIEDEL, Thierry LUTERBACHER –Assistant décors : Michael SAIER – Décors Vienne : Mona QUINTUS, Sabine VOLZ – Accessoires : Francisca KUMMER – Assistante accessoires : Karin WAGNER – Constructions : Alain GIRARD – Costumes : Sybille WELTI – Maquillage : Conny SACCHI – Stagiaire maquillage : Deborah MARX – Casting : Susanne RÜDLINGER, Franz FALSCHEN – Régie Suisse : Nicole SCHWIZGEBEL – Régie Vienne : Sue WASTL – Stagiaire régie et production : Peter HERTIG – Chauffeur : Othmar TSCHOPP – Stagiaire montage : Adriano LOVADINA – Montage son : Andrea WAGNER – Bruitage : Marie-Jeanne WYCKMANS – Générique et effets : Agnes WEBER, Christian ISELI – Effets digitaux : Michel DIMMER, PTD Studio (Luxembourg) – Effets plateau : Adriano LOVADINA, Philippe HANSEN – Générique, effets et blow-up optiques : Eva RAIS, Probst Film (Berne) – Montage négatif : Bettina KOHLER – Etalonnage : Charly HUSER – Harmonica : Anne WEBER – Rédaction SF DRS : Martin SCHMASSMANN – Assistante production : Irène RUPP – Administrateur de production : Stefan SCHMID – Equipement : Megarent AG – Laboratoire : Schwarz Film AG (Berne) – Montage AVID : Codeca (Luxembourg) – Assurances : Max ZEHNER, Gerling Versicherungskonzern, Oskar Lang, Basler Versicherungen
produit sous le régime des CIAV et avec l'aide du Fonds national de soutien à la production audiovisuelle
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